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An die Töpfe, fertig, los

Vom Fränkel-Kochstudio an den Herd der „ZDF-Küchenschlacht“: Fränkel-Mitarbeiter Christof Dell hat mit Erfolg an der beliebten Kochshow teilgenommen.

„Früher hätte ich niemals gedacht, dass ich einmal an einer Kochsendung teilnehme. Aber dank meiner Arbeit bei Fränkel habe ich die Freude am Kochen entdeckt“, so Christof Dell. Im Dezember 2020 hat sich der Leiter des Fränkel-Haushaltswarenladens bei seiner Lieblingskochshow „Die Küchenschlacht“ beworben. „Ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass es wirklich klappt“, sagte Dell, der auch für das Fränkel-Kochstudio verantwortlich ist. Doch nur eine Woche später hatte er die Zusage erhalten und dann ging alles ganz schnell: Schon im Januar 2021 sollten die fünf Folgen in den Fernsehstudios in Hamburg aufgezeichnet werden. Bis dahin hat sich Christof Dell in die Vorbereitungen gestürzt. Dabei hat ihn Fränkel-Koch Ralf Sandner tatkräftig unterstützt. „Er hat mir viele Tipps und Tricks für die Zubereitung der Gerichte verraten, die ich in der Show gekocht habe“, so Dell.

Etwas aufgeregt war er vor dem Dreh trotzdem. Denn die anderen fünf Kandidaten hatten zuvor schon Erfahrung in Kochshows gesammelt. Doch der Fränkel-Mitarbeiter hat sich davon nicht unterkriegen lassen. Mit seinen leckeren Kreationen schaffte er es bis ins Halbfinale. Dann musste er leider vom Herd zurücktreten. Traurig ist er über sein Ausscheiden aber nicht. „Es war eine einmalige Erfahrung, sich mit anderen talentierten Hobbyköchen vor der Kamera zu messen“, sagte Dell. „Außerdem habe ich tolle Menschen kennengelernt – etwa unseren Kochpaten und Moderator Johann Lafer. Er war unglaublich nett und hat uns alle sehr motiviert. Nach meinem Aus kam er direkt zu mir und sagte, ich sei ein toller Koch. Mehr hätte ich mir nicht wünschen können.“

Im März 2021 flimmerte „Die Küchenschlacht“ dann über die Bildschirme. Interessierte können sich die Folgen weiterhin in der ZDF-Mediathek anschauen.